Scanservice-Oberberg

Antje

Ihre Vorteile

- höchste Scan-Qualität
- günstige Preise
- individuelle Bearbeitung
- kompetente Beratung
- transparente Abwicklung
- Hol- und Bring-Service
 

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TIFF, JPG, sRGB, Adobe-RGB, ppi, dpi, ROC, GEM, ....??
Ist Ihnen das alles zu kompliziert? Sie wollen einfach nur Ihre Dias scannen lassen und nun kommen alle diese Fachbegriffe? Dann rufen Sie uns am besten an und lassen sich ausführlich beraten.
Wir empfehlen Ihnen die geeigneten Einstellungen für Ihren Zweck und erstellen Ihnen ein individuelles Angebot.

Die hier aufgelisteten Scanoptionen können Sie auswählen. Eine ausführliche Erklärung der Optionen finden Sie weiter unten. Die meisten Optionen gelten für den gesamten Scan-Auftrag. Einige Optionen kosten einen Aufpreis, siehe Preise.

Die blau gedruckten Einstellungen empfehlen wir für den Fall, das Sie die Bilddateien selber in z.B. Photoshop nachbearbeiten möchten.
Die rot gedruckten Einstellungen empfehlen wir, wenn Sie die Bilddateien ohne Nachbearbeitung direkt zum Betrachten auf PC, TV, Beamer oder zum Erstellen von Vergrößerungen (bis 20x30 bei Kleinbild) verwenden wollen.
Die grün gedruckten Einstellungen empfehlen wir als Standardeinstellung in beiden Fällen.
Möchten Sie gerne eine auf Ihren Anwendungsfall passende, individuelle Empfehlung haben, teilen Sie uns einfach kurz mit was Sie mit den Scans vorhaben bzw. auf welchem Ausgabegerät Sie die Bilder präsentieren möchten (siehe Anfrage).

Scan-Auflösung

1000 ppi

2000 ppi

2700 ppi

4000 ppi

Dateiformat

JPG

TIFF 24 Bit

TIFF 48 Bit

Farbraum **

Adobe RGB (1998)

sRGB

Mehrfachabtastung

aus

2 fach

4 fach

8 fach

16 fach

Staub- und Kratzerentfernung (ICE) *

ein

aus

Scan-Bereich

1 mm ausserhalb, d.h. mit Bildrand

0.5-1 mm innerhalb, d.h. ohne Bildrand

Farbrestauration

ja

nein

Filmkornglättung

ja

nein

Tonwertkorrektur

ja

nein

Grundschärfung

ja

nein

Speichermedium

CD-R

DVD+R / DVD-R

USB-Stick oder Festplatte

Bildkopie in kleinerer Auflösung

 

Kontaktbogen

 

 

 

 

*  ICE nicht bei Schwarz-Weiss Filmen
** Andere Farbräume auf Anfrage

Scan-Auflösung
Die benötigte Scan-Auflösung hängt davon ab, was Sie mit den Bilddateien machen möchten und welches Filmmaterial (Format, Empfindlichkeit) Sie verwendet haben.
Für Kleinbildformat (24x36 mm) gilt: für Vergrößerungen bis ca. 13x18 cm oder für kleine Fotobücher reicht eine Scan-Auflösung von 2000 ppi. Möchten Sie die Bilder mit einem Beamer präsentieren oder größere Ausdrucke oder Fotobücher bis etwa 20x30 cm erstellen, sollten Sie eine Scan-Auflösung von 2700 ppi verwenden.
Die maximale Qualität bekommen Sie mit einer Scan-Auflösung von 4000 ppi. Damit ist man an der Grenze dessen, was feinkörnige Filme und sehr gute Foto-Objektive auflösen können. Mit Scans in dieser Auflösung können Sie Vergrößerungen von 30x40 in sehr guter Qualität erstellen. Diese hohe Auflösung ist auch dann besonders empfehlenswert, wenn Sie Ausschnittsvergrößerungen bei Ihren Bilder machen möchten. Bedenken Sie ausserdem, dass schon in wenigen Jahren die Auflösung handelsüblicher Beamer auf diesem Niveau liegen wird. Hier finden Sie eine Tabelle dazu.
Bei Mittelformatvorlagen (6x4.5 bis 6x9 cm) können Sie schon mit 2000 ppi-Scans hervorragende Vergrößerungen bis A3 erstellen. Mit 4000 ppi-Scans sind Vergrößerungen in höchster Qualität bis über A1 möglich.

Hier sehen Sie Ausschnittsvergrößerungen von Scans des gleichen Bildes, aber mit verschiedenen Auflösungen. Wie Sie sehen, zeigt der 4000 ppi Scan noch Details bis hinab zu dem Filmkorn (hier Kodak Elite II, 100 ASA, Kleinbild). Die Ausschnitte des 2000 ppi Scans sind auch noch ganz ok, die des 1000 ppi Scans sind schon recht unscharf. Das sieht man ganz gut an den Fenstern des Hauses.
Das Originalfoto mit 4000 ppi Auflösung können Sie durch Anklicken öffen. Die stark komprimierte JPG-Datei ist ca. 1.1 MB gross.

Ganzes Foto

Originalfoto.
Das rote Rechteck ist der Ausschnitt

Ausschnitt 1000 ppi

1000 ppi Scan

Ausschnitt 4000 ppi

4000 ppi Scan

Dateiformat
Bei JPG handelt es sich um ein verlustbehaftetes Dateiformat. Die Bildinformation wird komprimiert gespeichert. JPGs haben max. 8 Bit Farbtiefe pro Kanal. Der Vorteil ist die geringe Dateigröße. Der Nachteil ist, dass bei jedem Speichern der Datei (nicht beim Kopieren z.B. per Explorer) die Kompression erneut durchgeführt wird und damit immer mehr Bildinformationen verloren gehen. Es entstehen dann die sog. JPG-Artefakte im Bild. Diese sind bereits nach etwa 5 bis 6 Mal Speichern sichtbar, abhängig vom Grad der Kompression. Wir speichern die Scans als JPG mit geringer Kompression, d.h. hoher Qualität. 
Möchten Sie die Bilddateien nicht weiter bearbeiten, sondern z.B. per Beamer betrachten oder direkt Vergrösserungen erstellen, empfehlen wir das JPG Dateiformat.

TIFF (Tagged Image File Format) ist ein unkomprimiertes Format. Die Dateien können beliebig oft verändert und gespeichert werden ohne an Qualität zu verlieren. Der Nachteil ist die Größe der Bilddatei. Ein Scan mit 4000 ppi (pixel per inch) hat z.B. bei TIFF mit 8 Bit Farbtiefe pro Kanal eine Dateigröße von ca. 55 MB bei Kleinbild und ca. 250 MB bei Mittelformat. Bei 16 bit Farbtiefe pro Kanal ist die Datei ca. 110 MB bzw. ca. 500 MB gross.
8 Bit bzw. 16 Bit ist die Farbtiefe für einen Farbkanal. Farbaufnahmen haben drei Kanäle: Rot, Grün und Blau. Daher entsprechen 8 Bit bei Farbe dem 24 Bit RGB (Rot-Grün-Blau) Modus. 16 Bit sind 48 Bit im RGB Modus. Mit 8 Bit Farbtiefe können 256 Helligkeitsstufen pro Farbkanal gespeichert werden, mit 16 Bit sind es 65536 Helligkeitsstufen.
Das Scannen mit 16 Bit Farbtiefe pro Kanal ist empfehlenswert, wenn bei der Nachbearbeitung stärkere Tonwertkorrekturen durchgeführt werden sollen. Dies ist meist bei Gegenlicht-, Unterwasser- oder Nachtaufnahmen der Fall. Hier kann es bei 8 Bit Farbtiefe zu Verlust von Bildinformationen, den sog. Tonwertabrissen, kommen. 
Möchten Sie die Bilddateien selber nachbearbeiten, z.B. mit Photoshop, empfehlen wir daher das TIFF Dateiformat.
Gerne fertigen wir Ihnen auch sogenannte Rohscans (Gamma=1, TIFF 48 Bit) an, die Sie beispielsweise für die Nachbearbeitung mit dem Colorneg-Plugin benötigen.

Farbraum
S-RGB ist ein relativ kleiner Farbraum. Er wurde erfunden um auf möglichst vielen Rechnern bzw. Monitoren eine halbwegs gleiche Farbdarstellung zu erreichen. Daher war es nötig den Farbraum auf möglichst wenige Farben zu reduzieren. In einem Scan vom Dia/Negativ sind in der Regel mehr Farben enthalten, als der sRGB Farbraum darstellen kann.
Adobe-RGB (1998) ist ein größerer Farbraum. Damit sind feinere Farbverläufe und ein größerer Farbumfang darstellbar. Besonders die Grüntöne können mit Adobe-RGB wesentlich genauer dargestellt werden. Leider sind die meisten PC-Monitore nicht in der Lage, alle Farben dieses Farbraums darzustellen. Beim Ausdruck oder beim Erstellen von Vergrößerungen bei einem Printservice, der diesen Farbraum unterstützt, sind dann schon Unterschiede sichtbar.
Bilddateien im Adobe RGB Farbraum kann man nach sRGB konvertieren. Dabei verliert man allerdings die im sRGB-Farbraum nicht vorhandenen Farben bzw. hat Verluste durch die Farb-Umrechnung.

Wenn Sie die Bilddateien selber nachbearbeiten wollen, empfehlen wir Ihnen den Adobe RGB (1998) Farbraum. In diesem Farbraum führen Sie dann auch ihre Bildveränderungen durch und speichern Ihre Masterdateien. Wenn Sie dann Vergrößerungen erstellen wollen, wandeln Sie z.B. in Photoshop den Farbraum Ihrer Arbeitskopie auf den vom Printservice verwendeten Farbraum (z.B. CMYK) und speichern die Arbeitskopie im benötigten Dateiformat (JPG, TIFF,..).
Möchten Sie selber keine Nachbearbeitung vornehmen, empfehlen wir den sRGB Farbraum, da dieser von den meisten Druckern und Ausgabegeräten “verstanden” wird.
Andere Farbräume auf Anfrage

Mehrfachabtastung
Unsere Scanner bieten die Möglichkeit der Mehrfachabtastung. Die Vorlage wird zeilenweise mehrfach gescannt und aus den interpolierten Daten eine Bilddatei erzeugt. Ein 2-fach Scan dauert doppelt so lange wie ein normaler Scan, ein 4-fach Scan 4 mal so lange usw.
Das 2-, 4- , 8- oder 16-fache Abtasten des Bildes reduziert das technisch bedingte Sensorrauschen im Scan. Dies tritt bei Dias in den dunklen Bereichen, bei Negativen entsprechend in den hellen Bereichen auf. Bei Dias sieht man die Verbesserung also z.B. in Schattenpartien, bei Negativen z.B. bei Himmel oder Wolken.
Das Sensorrauschen ist eine Eigenschaft des Scanners und vergleichbar mit dem Rauschen im Bild von Digitalkameras, welches bei der Verwendung von hohen ISO Werten auftritt. Das Sensorrauschen im Scan kann man auch bei der Nachbearbeitung in Photoshop noch etwas reduzieren, am wirksamsten ist jedoch die Anwendung der Mehrfachabtastung direkt beim Digitalisieren des Films. Wir empfehlen zumindest eine 2-fach Abtastung bei knapp belichteten Dias, Kodachromes und S/W Filmen.

Staub- und Kratzerentfernung ICE
Für diese Funktion ist ein extra Infrarotkanal im Scanner eingebaut, der Partikel wahrnimmt, die sich auf der Filmoberfläche befinden. Diese hardwarebasierte Staubentfernung liefert wesentlich bessere Ergebnisse als eine rein softwaremäßige Staubentfernung wie sie bei vielen günstigen Scannern ohne ICE oder beim Abfotografieren von Dias angewendet werden muss.
Bei SW-Filmen kann ICE nicht verwendet werden, da diese Filme u.a. Silber enthalten, welches das Infrarotlicht des ICE abblockt. Gleiches gilt eigentlich auch für Kodachrome-Filme, da diese auch Silberanteile besitzen. Das weiterentwickelte Digital ICE Professional des Nikon Coolscan 9000 ist dazu allerdings in der Lage. Daher verwenden wir diesen Scanner standardmäßig für alle Kodachrome-Dias ohne Aufpreis.

Scan ohne ICE

Ausschnitt von obigem Foto, ohne ICE.

Scan mit ICE

Ausschnitt von obigem Foto, mit ICE. Glauben Sie uns, der Staub ist wirklich noch auf dem Dia

Scan-Bereich
Wenn wir den Bereich ca. 1 mm größer als das Dia-/Negativ einstellen, bekommen Sie das komplette Bild, allerdings mit einem schwarzen Rand. Sie können dann selber den exakten Ausschnitt festlegen. Das ist empfehlenswert, wenn Sie sowieso die Bilddateien in z.B. Photoshop nachbearbeiten wollen.
Wir können den Bereich auf ca. 0,5 bis 1 mm innerhalb des Bildes einstellen. Ein paar Pixel am Bildrand werden dann nicht mit eingescannt. Die Bilddateien haben dann keinen schwarzen Rand. Dies ist dann empfehlenswert, wenn Sie die Bilddateien nicht selber nachbearbeiten wollen.

Scan mit Rand

Ausschnitt ca. 1 mm ausserhalb, mit Rand

Scan ohne Rand

Ausschnitt ca. 0,5 bis 1 mm innerhalb, ohne Rand

Farbrestauration
Bei der Farbrestaurierung frischen wir verblasste und farbstichige Dias/Negative wieder auf. Besonders bei älterem Filmmaterial ist dies meist sehr sinnvoll. Man benötigt allerdings etwas Erfahrung um die richtige “Dosis” bei der Restauration anzuwenden. Jedes Bild wird von uns individuell farbkorrigiert. Wir verwenden dafür die wohl derzeit beste Restaurations-Software ROC-Pro, welche deutlich bessere Resultate erzielt als die Standard ROC-Funktion der Scannersoftware. Ein grosser Vorteil von ROC-Pro ist, dass man damit sehr fein die Stärke der Farbrestauration, getrennt für jeden Farbkanal, einstellen kann.
Wenn Sie die Farbrestauration beauftragen, berechnen wir nur die Bilder, bei denen auch tatsächlich eine Korrektur durchgeführt wurde.

Von dem Vergleichsbild hier können Sie durch Anklicken das Original in besserer Qualität laden. Mehr Bildbeispiele finden sich auch auf unserer Demo-CD.

Originalscan / ROC-Pro

Filmkornglättung
Die Filmkornglättung lohnt sich besonders bei mittel- und grobkörnigem Filmmaterial. Die Scan-Auflösung sollte zudem mind. 2000 ppi betragen. Bei feinkörnigen Filmen ist die Filmkornunterdrückung in der Regel nicht notwendig. Abhängig von den Vorlagen stellen wir die Glättung so ein, dass das Filmkorn merklich reduziert wird, die Bildschärfe aber andererseits nicht leidet.
Das Filmkornglättungsverfahren GEM kann bereits beim Scanvorgang zu starkes Filmkorn korrigieren. Das Bild wird dabei direkt beim Scannen analysiert und geglättet.
Alternativ verwenden wir die Software NeatImage (Pro+ Version) als Photoshop-Plugin. Dies ist unserer Ansicht nach die derzeit beste Glättungssoftware. Damit sind mitunter deutlich bessere Ergebnisse als mit GEM erzielbar. Vor allen Dingen erlaubt die nachträgliche Glättung in Photoshop ein viel differenzierteres Arbeiten als dies direkt beim Scannen möglich ist. Der Einsatz von NeatImage lohnt sich daher auch bereits bei mittelempfindlichen Filmen. Das Filmkorn ist dann nahezu nicht mehr sichtbar, trotzdem bleiben alle Details erhalten. Siehe dieses Beispiel. Klicken Sie das Bild an um es in höherer Auflösung zu betrachten. Mehr Bildbeispiele finden sich auch auf unserer Demo-CD.

Ohne / mit Glättung

Tonwertkorrektur
Falls Sie die Bilddateien nicht selber nachträglich bearbeiten wollen, empfehlen wir Ihnen, eine Tonwertkorrektur von uns durchführen zu lassen. Dabei wird die Helligkeit und der Kontrast von jedem Bild individuell optimiert. Ausserdem können wir Schattenbereiche aufhellen. In der Regel profitiert fast jedes Bild davon. Die Farbtöne werden dabei nicht verändert. Leicht über- bzw. unterbelichtete Bilder können dadurch auch korrigiert werden. Selbstverständlich wird die Korrektur bei Sonnenuntergängen oder Gegenlichtaufnahmen sehr vorsichtig angewendet.

Grundschärfung
Wenn Sie die Bilddateien nicht selber nachträglich bearbeiten wollen, empfehlen wir Ihnen, dass wir jedes Bild bereits einer gewissen Grundschärfung unterziehen. Gegenüber ungeschärften Bildern wirken die geschärften etwas “knackiger”.
Wir schärfen die Bilder natürlich vorsichtig, aber vor allen Dingen ”intelligent” abhängig von bestimmten Bildparametern.
Unscharfe oder verwackelte Bilder können damit allerdings nicht gerettet werden.

Originalscan

Original mit etwas flauem Kontrast

Mit Tonwertkorrektur

Nach Tonwertkorrektur und Schärfen

Speichermedium
Abhängig von der Menge der gescannten Dias/Negative und dem gewünschten Dateiformat können wir Ihre Bilddateien auf CD, DVD, Festplatte oder USB-Stick speichern. Hier ist eine kleine Übersicht über die Dateigrößen (bei Kleinbild) und die Menge der Dateien, die auf CD und DVD passen. Bei Mittelformat sind die Dateien ca. 5 bis 6 mal größer.

Auflösung

Dateigröße JPG (hohe Qualität)

Dateigröße TIFF

Dateien pro CD (700 MB) / DVD (4,7 GB)

 24 Bit

48 Bit

JPG

TIFF 24 Bit

TIFF 48 Bit

1000 ppi

0,3 MB

5 MB

10 MB

2300

15000

140

900

70

450

2000 ppi

1,2 MB

13 MB

27 MB

600

3700

50

350

25

170

2700 ppi

2,2 MB

27 MB

55 MB

300

2000

25

160

12

80

4000 ppi

5 MB

55 MB

110 MB

140

900

10

80

6

40

Wie Sie sehen, passen nur eine vergleichsweise geringe Anzahl TIFF-Dateien auf eine CD. Ab einer bestimmten Anzahl von Bilddateien werden wir daher die DVD oder einen USB-Stick als Speichermedium verwenden. Dies ist auch am kostengünstigsten für Sie. Vermerken Sie bitte, falls Sie nur CDs möchten.
Falls Sie nichts anderes angeben, speichern wir die Bilddateien auf DVD-R oder bei größeren Datenmengen alternativ auf einem USB-Stick. Das DVD-R Format wird von fast allen PC- und Apple-Macintosh DVD-Laufwerken erkannt. Haben Sie ein Laufwerk, welches nur DVD+R Medien verarbeiten kann, so vermerken Sie dies dann bitte auf dem Auftragsformular.
Möchten Sie die Daten direkt auf eine externe Festplatte kopiert haben, ist dies natürlich auch kein Problem für uns. Sie schicken uns Ihre Festplatte und wir liefern Ihnen die Platte (mit den Bilddateien) zusammen mit Ihren Dias/Negativen zurück. Es ist auch möglich, dass wir eine geeignete Platte für Sie kaufen. Wir berechnen dafür nur den Selbstkostenpreis. Das gleiche gilt auch für USB-Sticks.

Bildkopie in kleinerer Auflösung
Wir können Ihnen Kopien der Bilddateien zusätzlich in einer kleineren oder anderen Auflösung oder einem anderen Dateiformat auf die CD/DVD speichern. Eine kleinere Auflösung ist dann sinnvoll, wenn Sie z.B. die Bilddateien mit DVD-Gerät am TV oder per Beamer betrachten wollen. In dem Fall ist es ratsam, dem Ausgabegerät die Bilddateien in einer kleineren, dem Gerät angepassten Auflösung anzubieten, damit der DVD/Blu-ray-Player oder Beamer selber keine Umrechnung mehr machen muss. Die Umrechnung in den Geräten mindert in der Regel die Bildqualität, zudem wird die Wiedergabe dann mitunter sehr langsam.
Wenn Sie selber keine Umrechnung der Bilddateien durchführen wollen, haben Sie hiermit die Möglichkeit die Scans sowohl in hoher Auflösung (4000 ppi) zur Archivierung zu bekommen als auch zusätzlich in geringerer Auflösung (1000 oder 2000 ppi) bzw. in einem bestimmten Format. Geben Sie uns bitte die gewünschte kleinere Auflösung auf dem Bestellformular an, z.B. 1000 ppi oder 576x720 Pixel. Wir speichern die Kopie im JPG Dateiformat mit Farbraum sRGB wenn nicht anders vermerkt ist.
Ebenso können Sie zusätzlich zu den unkomprimierten Bilddateien im TIF-Format Kopien im JPG-Format erhalten. Diese sind für die Betrachtung am PC deutlich “handlicher” als die recht grossen TIFF-Dateien.

Dateien in verschiedenen Größen und Auflösungen finden Sie auf unserer Demo-CD. Damit können Sie ausprobieren welches Dateiformat für Ihre Geräte (DVD-Spieler, Blu-ray-Player, TV, Beamer) am besten geeignet ist. Wir haben bei den meisten Geräten die Erfahrung gemacht, dass die Wiedergabe von Bilddateien am besten funktioniert, je genauer das Format der Bilddatei der Auflösung des TV bzw. Beamers entspricht.
Ausserdem können viele Geräte (DVD-Player, Blu-ray Player) nur Dateien mit einer bestimmten maximalen Bildgröße (z.B. 4000x4000 Pixel) verarbeiten.
Wir empfehlen daher dieses vorher auszuprobieren. Gerne können wir Sie hierzu ausführlich beraten, fragen Sie einfach an
.

Kontaktbogen
Damit Sie eine gute Übersicht über Ihre Bilddateien haben, können wir Ihnen Kontaktbögen erstellen, die als JPG-Dateien mit auf die CD/DVD gespeichert werden. Auf den Bögen sind Ihre Bilder in kleiner Auflösung zusammen mit dem Dateinamen dargestellt.
Die Kontaktbögen können Sie dann am PC betrachten oder ausdrucken. Auf jeder Seite des Kontaktbogens sind maximal 20 Bilder sichtbar.

Damit Sie ausprobieren können, wie Scans von Ihrem TV/HDTV wiedergegeben werden, haben wir eine Demo-Diashow mit einigen unserer gescannten Dias für Sie vorbereitet.
Die Demo-Diashow können Sie hier kostenlos und unverbindlich anfordern.

 


Sind noch Fragen offen?

Teilen Sie uns einfach mit wenn Sie weitere Informationen zu den Scan-Optionen wünschen oder gerne Vergleichsbilder in einer höheren Auflösung erhalten möchten.

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Noch Fragen? Rufen Sie uns an (02264 403262), wir beraten Sie gerne!

Copyright 2018 by Scanservice-Oberberg, Thomas Müller
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